Toxic Tools, 2018

Ingo Clauß, Kurator Museum Weserburg

Die in Berlin und Bremen lebende Künstlerin Sibylle Springer hat fünf elegante, zum Teil reich verzierte Glasflakons aus dem 19. Jahrhundert in eine faszinierende Kunstedition verwandelt.

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SHOOT THE FREAK, 2017

Peter Friese, Leiter des Kunstvereins Ruhr, Essen

Bewegt man sich als Betrachter im Ausstellungsraum, erscheint das, was man sieht – abhängig vom Standpunkt und Lichteinfall in der Tat auf irritierende Weise immer wieder anders. Am Ende pendeln diese malerisch hochentwickelten Bilder zwischen Zeigen und Verbergen, zwischen Schönheit und Schrecken, zwischen Sichtbarem und Ungewissem.

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serial killers, 2018

Peter Friese, Direktor Museum Weserburg, Bremen

sibylle springers beitrag zu den künstlerräumen besteht aus 16 kleinformatigen bildern, welche auf gleicher höhe in gleichen abständen nebeneinander hängen. mann kann in ihnen sowohl die gesichter von frauen, als auch einen vollkommen freien umgang mit lasierend aufgetragener und frei fließender farbe entdecken.

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Gift, 2017

Jens Asthoff zum Werk von Sibylle Springer

Sibylle Springers künstlerische Faszination gilt dem menschlichen Körper, genauer: dem Körper in seiner Verflochtenheit mit dem auf ihn gerichteten, an ihn adressierten Blick.

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Déjà-vu? 20 Blicke, 2012

Essay von Wolfgang Ullrich zur Ausstellung "Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis Youtube" in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe

Im Jahr 2011 begann die Malerin Sibylle Springer mit der Serie 20 Blicke, in der sie Werke aus der Kunstgeschichte wiederholt, die jeweils ein christliches Motiv zum Thema haben.

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Kunsthalle Düsseldorf, 2012

Gespräch zwischen Gregor Jansen, Direktor Kunsthalle Düsseldorf und Sibylle Springer

"Ein gespeichertes Gefühl der Erdverbundenheit
"

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Gleam, 2009

Gespräch zwischen Wolfgang Ullrich und Sibylle Springer

"Bei meiner Arbeit wende ich ein 'barockähnliches' Prinzip an"

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